Was tun bei Fersenschmerzen?
Auf diese Frage versucht ein neues Informationsportal unter fersen-scherzen.de eine Antwort zu geben. Unter verschiedenen Gesichtspunkten wird das Thema Fersenschmerzen betrachtet und angegangen: aus der Sicht des fragenden Laien werden verschiedene Ursachen beschrieben und medizinisch aufbereitet. Dazu werden in weiterführenden Artikeln Tipps gegeben, wie man Fersenschmerzen generell und in verschiedenen Situationen und persönlichen Kontexten, wie Sport oder bei Übergewicht lindern oder gar verhindern kann.
Durch die Aufbereitung und Interpretation medizinisch fundierter Studien aus der ganzen Welt, bietet das Fersenschmerzen Informationsportal tiefer interessierten Lesern die Möglichkeit sich mit (fach-)spezifischen Problematiken zu beschäftigen.
Druckentlastung ist der generelle Ansatz
Der Ansatz, dass vor und gegen Fersenschmerzen vor allem eine Druckentlastung im Fersen- und Fußbereich hilft, ist in der Othopädietechnik schon länger bekannt. Welche Materialien und vor allem welche im Alltag problemlos beziehbaren Produkte eine wirklich gute Wirkung entfalten können – auch darüber informiert das Fersenschmerzen Informationsportal.
dorthin fersen-schmerzen.de
Vor allem in Deutschland findet man eine Vielzahl von Menschen, die gerne grillen. So ist es kein Wunder, dass viele Statistiken die Deutschen in Sachen Fleischkonsum weit oben listen. Sobald das Wetter es zulässt, stellen wir einen Grill im Freien auf und legen genug Fleisch auf den Rost, damit alle satt werden. Dabei kommen sowohl Spieße und Bratwürstchen als auch Steaks und andere Leckereien auf den Grill.
Aber auch an schlechten Tagen, wenn es regnet und kalt ist, lassen sich viele Menschen nicht von ihrem Hobby abbringen und benutzen zumindest einen Elektrogrill. Bei beiden Varianten werden gerne mehrere Freunde und Verwandte eingeladen, und man feiert in gemütlicher Runde.
Damit das Grillfest auch gelingt, muss allerdings diverses Grill-Zubehör vorhanden sein. Das Grillgerät mit seinem Grillrost ist Voraussetzung. Damit aber auch die notwendige Hitze entstehen kann, muss Holzkohle besorgt werden. Diese findet man in Supermärkten und Baumärkten und ist preiswert. Damit die Kohle entflammt werden kann, sind Anzünder gefragt. Anzünder gibt es in fester Form oder auch als Brennflüssigkeit. Für welche Möglichkeit man sich auch entscheidet, man sollte eine gewisse Vorsicht beibehalten.
Das rohe Fleisch kann man problemlos mit den Händen walten lassen. Schwieriger wird es allerdings, wenn das Fleisch bereits heiß ist. Um sich nicht die Hände zu verbrennen, empfiehlt es sich, eine Grillzange zu benutzen, die nicht zuletzt auch hygienischer ist als die bloßen Hände. Diese Gegenstände sind für gewöhnlich ausreichend, damit das Fleisch gelingt. Für besondere Fälle findet man noch weiteres Grill-Zubehör, das nicht unbedingt notwendig ist, aber hilfreich sein kann.
Ein Beispiel sind elektrische Spieße. Diese werden am Grill befestigt und drehen sich in langsam um ihre eigene Achse. Das aufgespießte Fleisch wird auf diese Art und Weise von allen Seiten gleichmäßig gegrillt. Insbesondere für Grillhähnchen ist dies sehr praktisch. Auch das richtige Koch Messer und die Schürze mit einem passenden Motiv sollte nicht fehlen. Denn wer will schon unschöne Flecken durch aufspritzendes Fett auf seiner Kleidung haben?
Moon McNeill, Jahrgang 1956, ist Künstlerin und Autorin dieses Blogs.
Moon McNeills Großvater Walter Gotsmann war Naturschützer und Maler. Seine Enkelin tat es ihm gleich – nur unter ganz anderen Voraussetzungen. Eine zunehmende Sensibilität auf Alltags-Chemikalien, Medikamente und Nahrungsmittel zwang die gelernte Buchhändlerin im Jahr 2000 aus dem Berufsleben in eine neue Identität. Seit 2001 engagiert sich Moon in hohem Maße für die Aufklärung über die Gefahren von Chemikalien im Niedrigdosisbereich sowie für mehr Umwelt- und Naturschutz. Mehr…
von Sabine Neureiter
Ich möchte das gerade bei BoD erschienene Buch von Moon McNeill „Wenn Kunst krank macht. Vom allzu sorglosen Umgang mit Künstlermaterialien“ (ISBN 978-3-839-14878-5) zum Anlass für einige gesellschaftskritische Überlegungen nehmen. Es soll in meinem Beitrag nach einigen einführenden Bemerkungen um Künstler und Künstlerinnen gehen, die ihr Arbeitsmaterial unkritisch handhaben – mit dem gerne verfochtenen Hinweis auf das ihnen zustehende Recht auf freie Entfaltung ihrer Kreativität und dem damit in Zusammenhang stehenden Anspruch der totalen Freiheit, tun und lassen zu können, was ihnen in den Sinn kommt – auch wenn es ihnen oder ihrer Umwelt schadet. Ich meine, dass dieses Thema bis jetzt viel zu wenig Beachtung in der Öffentlichkeit gefunden hat und nun durch das Buch von Moon McNeill in den Blickpunkt gesellschaftlicher Betrachtungen gerückt wird.
Mehr…
Haben Sie in letzter Zeit mal die Zahl Ihrer Jeans im Kleiderschrank gezählt? Meine Zählung kam auf erstaunliche acht Hosen: zwei dünne Sommerjeans, eine flanellgefütterte Winterjeans, eine teure Markenjeans, vier Billigjeans. Als Hosenträger merkt man schnell feine Unterschiede: die eine Jeans sitzt immer noch knalleng, die andere weitet sich mit jedem Tragen mehr aus, die dritte wird an den Bein-Nähten schon dünn. Ärgerlich waren zwei neue Jeans, die ich kürzlich bei einem Markenhersteller kaufte: wann immer ich sie trug, färbten sie meine Beine dunkelblau. Da lag die Frage nahe, wie viele Schadstoffe meine Jeans eigentlich enthalten.
Mehr…
Shutesbury ist ein kleiner Ort in den Wäldern von Massachusetts, USA. Hier wird seit mehreren Jahren von Anstrengungen eines Gremiums berichtet, das einen in Erstaunen versetzt! Die Gemeinde Shutesbury nämlich bemüht sich, duftfreie Öffnungsstunden für die Öffentliche Bücherhalle, das Rathaus und alle Öffentlichen Gebäude, Schulen und Arztpraxen einzurichten (1). Dazu sind etliche Änderungen in der bisher ausgeübten Praxis nötig – und natürlich gibt es Widerstand aus den Reihen derer, denen Parfümdüfte nichts ausmachen. Deren Einsicht in die Notwendigkeit duftfreier Öffnungszeiten ist nämlich getrübt!
Mehr…
Kaum ein Kleidungsstück trägt Frau so lange und eng auf der Haut wie Strumpfhosen oder halterlose Strümpfe. Dabei kommt es vor, dass der Blickfang nach einiger Zeit empfindliche Beine reizt, es beginnt zu jucken und Rötungen sich zeigen. Das tritt vor allem bei den Halterlosen auf, die sich mit eingearbeiteten Silikonbünden am Oberschenkel halten. Aber auch das Tragen alleine kann Beine reizen, wenn die Strumpf-Trägerin nicht an Feinstrumpfhosen gewohnt ist.
Mehr…
Gehen Sie auch so gerne in ein schönes Schuhgeschäft? Unsere Innenstädte bieten ja genug Auswahl. In manchen liegen sogar mehrere Schuhgeschäfte direkt nebeneinander! Während man früher nur vier Paar Schuhe hatte – nämlich ein paar Winterstiefel, ein Paar Sandalen, ein paar feste Halbschuhe und ein paar Sonntagsschuhe – besitzt man heute unzählige Paare. Schuhe sind ein Modeprodukt geworden und das Besohlen lohnt sich kaum noch. Es ist so teuer geworden wie ein neues Paar Schuhe. Das Aussterben der Schusterprofession ist die Folge – und die Flut der Schuhläden mittlerweile unübersehbar. Selbst im Internet, im Drogeriemarkt und im Kiosk kann man heute Schuhe kaufen. Mehr…
„An apple a day keeps the doctor away”, so glaubt man nicht nur in England. Aber sind Äpfel auch immer gesund? Hört oder liest man in den Nachrichten doch immer mal wieder, dass Obst und Gemüse mit verschiedenen Schadstoffen belastet sein können: Pestizide oder Schwermetalle sind hier vor allem verbreitet. Die führen zwar in der Regel nicht umgehend zu Krankheiten oder Beschwerden, langfristig kann eine zu hohe Belastung mit solchen Stoffen aber problematisch sein [1]. Das Schwermetall Cadmium zum Beispiel, dass sich durch Anwendung von Düngemitteln etwa in Mehl oder Backwaren findet, kann langfristig zu einer Schädigung der Nieren und Knochen führen, bestimmte Pflanzenschutzmittel gelten als krebserregend.
Mehr…
Jena/ Hamburg – Wie SPIEGEL ONLINE unter Berufung auf ein internes Schreiben [1] berichtet, verpflichtet der Lebensmittel-Discounter Lidl Erzeuger zur Herstellung regionaler Produkte auf den Verzicht von Gentechnik. Aktuell betreffe dies die Milchprodukte der in Bayern neu eingeführten Eigenmarke „Ein gutes Stück Heimat“. Darunter vertreibe die Lidl Deutschland GmbH erstmals Milchprodukte aus „garantiert bayrischer Milch“. Die Herstellung der tierischen Produkte soll komplett ohne gentechnisch verändertes Futter auskommen müssen.
Mehr…
Kommentare